Femi

Geschrieben in: - Oktober 11, 2016 Keine Kommentare

Update – 11. Okt. 2016 Sehr traurige Nachricht von unserer Femi. Femi ist im Spätsommer ganz ruhig in den Armen ihrer Pflegemama für immer eingeschlafen. Trotz ihres Alters von über 16,5 Jahren zeigte Femi keinerlei Anzeichen von Schwäche. Morgens rief sie mit einem Laut nach ihrer Pflegemama und durch die sehr enge Verbundenheit mit ihr wusste sie, jetzt geht Femi.

Nun ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen, so plötzlich und unerwartet kann die Familie es noch nicht fassen. Der Schmerz über den Verlust ist sehr groß.

Auch wir sind traurig und bedanken uns bei der Pflegefamilie für die jahrelange Liebe und besondere Fürsorge.

Der Dank gilt auch den Paten, die Femi sehr lange Zeit begleitet und finanziell unterstützt haben.

Wir wünschen unserer großen Prinzessin eine gute Reise. Wir werden dich vermissen.

Update – 7. Sep. 2015 Galgo-Omi Femi feiert Anfang 2016 bereits ihren 16. Geburtstag! Gesundheitlich geht es ihr altersentsprechend gut.

Vom ersten Tag an liebte sie ihre Pflegemama, lässt sie nicht aus den Augen und schläft mit im Bett. Wenn „Mama“ sich dann doch einmal aus ihrem Blickfeld entfernt, bekommt Omi aber schnelle Füße.

Die Liebe beruht natürlich auf Gegenseitigkeit, trotz bestehender Inkontinenz und unheilbarer Kleptomanie. Egal, ob es sich um eine leckere, frisch zubereitete Gemüsesuppe oder um bereits fertige Schnitzel und Steaks für die Gäste handelt, Femi kann es eben nicht lassen – und Pflegemama amüsiert sich köstlich und disponiert einfach um – man kann ja immer noch Pizza bestellen  😀

Zum Glück aller Beteiligten sind Femi sowie das Rudel eben ihr ganzer Lebensinhalt.

Wir danken herzlich Femis Paten und wünschen der süßen Seniorin noch weitere schöne Jahre an der Seite von „Mutti“!

Update – 25. Mai 2014

Liebe Windhundfreunde,

die letzten Nachrichten verhießen schon nichts Gutes. Auf unserer diesjährigen JHV von Windhunde in Not waren wir alle noch ganz stolz, daß wir Zinnia sehen bzw. kennen lernen durften, auch wenn der zierliche Körper Zinnias zu diesem Zeitpunkt von Krankheit gezeichnet war.

Die kleine Hündin war eine Kämpferin, und nicht zuletzt deshalb, weil sie so wohl behütet in dem Rudel der Pflegemama integriert worden war. Doch heute morgen mußte sie von ihren Schmerzen und ihrer Krankheit erlöst werden…

Ein Glück ist Femi total abgeklärt. Schon lange wird die Grey-Hündin geahnt haben, wie es um den Gesundheitszustand ihrer Hundefreundin bestellt ist.

 

Wir möchten uns bei allen Windhundfreunden herzlichst bedanken, die über Jahre die kleine Galgo-Hündin begleitet und unterstützt haben… Update – 25. Apr. 2014 Die 14-jährige Greydame Zinnia macht gerade Kummer. In den vergangenen Wochen ist ein Lebertumor bei ihr festgestellt worden, sie hatte sie einiges an Körpergewicht verloren, da ihr das Essen nicht mehr so recht schmecken wollte.

Zu Ostern spitzte sich die Lage zu, so daß Zinnia notfallmäßig zum  Tierarzt mußte, um eine Infusion zu bekommen. Das dort angefertigte Blutbild und die Untersuchung ergaben eine starke Bauchspeicheldrüsenentzündung, die sehr schmerzhaft ist. Nach Versorgung mit entsprechenden Medikamenten hat sie nun wenigstens schon mal wieder Hunger auf Reis mit Brühe.

Wir hoffen das Beste und wünschen Zinna ganz schnell gute Besserung!!!

Femi geht es soweit gut, auf die medikamentöse Therapie bei ihrer Inkontinenz spricht sie gut an. Update – 11. März 2014 Femi und Budha (der eingeborene Dackelmix) sind zwischenzeitlich ein eingespieltes Team. Die Pflegemama hat den Eindruck, sie würden sich untereinander absprechen. Hier ein schönes Beispiel: Der Zweibeiner hatte den Hunden eine Hühnersuppe gekocht. Da diese noch zu heiß war, ging die Pflegemama solange ins Büro.

Mit der Zeit war es ihr aber zu ruhig und ging in die Küche. Was war dort zu sehen? Femi hatte die Schnauze tief im Kochtopf und Budha, dicht neben ihr, die Schöpfkelle quer im Maul. Wie man sich denken kann, ein Bild für die Götter. Leider hat man den Fotoapparat nicht immer parat. Wirklich sehr schade, wie wir finden…

Zinnia ist nach wie vor die ruhigere. Sie hasst es, früh aufzustehen. Sie liegt vielmehr etwas länger im Bett. Zusammen mit Agy, Budha oder einem anderen Hund, ganz dicht aneinander gekuschelt. Gasthunde kann sie im ersten Moment nicht so leiden, mit der Zeit gibt sich das doch meist.

Am liebsten hat sie es aber, wenn sie mit „ihrem“ Rudel nebst der Pflegemutter auf der Couch liegen kann. Das Wettrennen um den besten Platz findet nach wie vor statt. Zwischenzeitlich auch für das Körbchen von Agy, der ansässigen Yorkshire-Hündin. Zinnia liegt dort, als ob es ganz normal wäre, im kleinsten Körbchen zu liegen. Ist es ja auch, oder etwa nicht?

Sonnige Grüße von Femi und ZinniaUpdate – 27. Nov. 2013 Es kommt erstens immer anders und zweitens als man denkt… Aus privaten Gründen seitens der Pflegestelle mußten unsere beiden Hundeomis noch einmal umziehen, was uns zunächst sehr schwer im Magen lag.

Aber zum Glück fand sich recht schnell ein neues, endgültiges Zuhause und Femi und Zinnia nahmen diese neue Begebenheit prima an und waren gar nicht verschüchtert oder gar traurig.

Eher im Gegenteil, es wird mit der neuen Pflegemama geschmust, was das Zeug hält. Zinnia ist ab Beginn nur lieb. Sie möchte, wie auch Femi nur gefallen. Auch das Menschenbett ist nun ebenfalls ein Hundebett. Abends findet ein Wettrennen zwischen Zinnia und ihrer neuen Pflegemama statt, wer den besten Platz im Bett findet.
Man möchte meinen, es sei schon immer so gewesen, was alle Beteiligten hörbar aufatmen ließ.
Jedoch mußte Femi ein Geschwür am Maul entfernt werden und zu allem Überfluß zog sie sich vor dem Umzug ins neue Heim eine böse Harnwegsinfektion zu, die bis jetzt noch intensiv behandelt werden muß. Da sie eine ganz schlaue Maus ist, muss ihr mit viel List  das Medikament gegeben werden.
Diese Woche bekommt auch Zinnia den Zahnstein entfernt, es war wirklich dringend.

Beide Damen sind leinenführig und gehen gerne spazieren. Radfahrer, Kinder oder andere Hunde interessieren sie nicht. Sie fahren gerne Auto und liegen ganz entspannt einträchtig nebeneinander.

Alles in allem geht es den Beiden sehr gut und fühlen sich pudelwohl…. Fotos folgen!

Femi und Zinnia

Zinnia

 

 

 

 

 

 

 

Update – 13. Mai 2013 Die beiden Damen sind nun seit einiger Zeit voll in das Rudel der Pflegemama integriert und fühlen sich so erst recht (pudel-)wohl. Zwar muß die mittlerweile 12-jährige Zinnia ein Herzmedikament einnehmen, aber ansonsten sind sie topfit, sehen Sie selbst.

Die Sofas sind ihre Stammplätze, von dort aus kann man herrlich alles beobachten und die Seele baumeln lassen… und die Füße.

27. Mai 2011 – Nach dreiundeinhalb Jahren Versuch, die beiden spanischen Grazien zu vermitteln, in denen sich kein passender Interessent gefunden hat, werden die zwei jetzt als Patenhunde auf ihrem langjährigen Pflegeplatz bleiben.

Die Galga Femi wurde am 15.Januar 2000, Zinnia, die Greyhündin im Januar 2001 in Spanien geboren.

Femi wurde von einer netten Dame von Spanien nach Deutschland geholt. Da diese jedoch erkrankte, musste Sie Femi  abgeben.  Durch WIN fand Femi ein neues Zuhause südlich von Berlin.

Zinnia landete nach ihrer ersten Vermittlung in Berlin im Tierheim. Von dort holte Frau Amberger Zinnia zu sich, wo schon Femi und ein Saluki-Rüde lebten. Die drei wurden schnell ein Dreamteam und waren fortan nicht mehr zu trennen. Die beiden Weißen hatten nach dem Verlust ihres ersten Zuhauses nun einen Traum-Platz gefunden. Ein großes Haus, in dem sie alle Freiheiten genossen, ein Riesen-Grundstück, auf dem sie Toben und rennen konnten. Das ging einige Jahre gut.

Doch im November 2007 verstarb ihr Frauchen ganz plötzlich. Sie, die immer ihre Hunde an erster Stelle sah, hatte dann doch ihr Testament nicht mehr geschrieben, das auch zugunsten ihrer Hunde lauten sollte. Nun blieben die Hunde noch in ihrem Zuhause, gut versorgt von den Windhund-Nachbarn, bis die Erben Ihren Erbschein bekamen. Hunde unerwünscht! Im Februar 2008 kamen die Drei auf eine Pflegestelle zu WIN.

Relativ schnell konnte WiN für den Saluki-Rüden ein gutes neues Zuhause finden. Bei seinem Auszug heulten die beiden Mädchen tagelang und suchten ihn ständig. Da war klar, dass wir die beiden Mädels nicht trennen konnten. Seit mehr als 3 Jahren leben Femi und Zinnia nun auf unserer Pflegestelle und es wurde alles versucht, ihnen eine eigene Familie zu vermitteln. Es scheiterte immer wieder, da sie unzertrennlich nur im Zweierpack abzugeben sind.

Beide Hündinnen sind noch sehr lebhaft, haben einige altersgemäße Krankheiten hinter sich, und kennen nun nur noch das große Gelände ihrer Pflegemama, ihr Hundehaus und immer wieder andere Hunde um sie herum.

Zinnias Leidenschaften sind fressen, stehlen und jagen, Femi ist hingegen etwas scheu, sie braucht Geduld und Ruhe.

Die Pflegestelle hat sich bereit erklärt, die Beiden als Patenhunde weiter zu behalten. Das bedeutet jedoch für WiN keine Kostenentlastung. Darum suchen wir für Femi und Zinnia Paten, die uns durch Zahlung eines Patengeldes finanziell unterstützen können.

Bitte melden Sie sich über unser Patenschaftsformular, „Patenschaft„, oder direkt bei Sonja Westhoff unter sonja.westhoff@windhunde-in-not.org wenn Sie helfen möchten.

Femi

Femi

Zinnia

Zinnia














Femi und Zinnia

Femi und Zinnia

Femi und Zinnia

Femi und Zinnia

Femi und Zinnia

Femi und Zinnia

Zinnia

Zinnia

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